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               Archiv: 2011  - Hege und Naturschutz

 


 

 

Kulap für 2012 - Naturschutzbeauftragter Landsmann M. stellt Antrag ►Original-Brieftext

3. Dez. 2011 l Landsmann

 

 


 

 

 • Waldbericht 2011 

München - Bayerns Wälder werden immer vielfältiger, stabiler und strukturreicher. Das geht aus dem Waldbericht 2011 vor, den Forstminister Helmut Brunner im Kabinett vorgestellt hat.
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3. Dez. 2011 l Landsmann

 


 


 
 

Wilschweinen schmeckt jeder Mais

Wie schon vor einiger Zeit berichtet, wurde ein Versuch mit Maissorten und deren Wildschadensanfälligkeit für Wildschweine durchgeführt. Jetzt ist das Ergebnis da und wurde im Bay. Landwirtschaftl. Wochenblatt Nr. 40 vom 07.10.2011 abgedruckt.
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12. Sept. 2011 l Landsmann Markus

 
      

Die Wiederansiedlung des Bibers und die Landeskultur
Von Prof. Anton Moser
 

Mit geringfügigen Kürzungen und Änderungen am 04.07.2011 im Straubinger Tagblatt unter der Überschrift „Nicht verteufeln, sondern Konflikte entschärfen – Schäden und Gefahren für die öffentliche Sicherheit: Warum der Biber ein Problem in der Kulturlandschaft ist“ erschienen. Immer wieder machen die Biber im Straubinger Tagblatt Schlagzeilen. Meist negative, denn die Biber kommen häufig in Konflikt mit der Landbewirtschaftung, schaffen aber auch Probleme in Bezug auf die Verkehrssicherheit oder den Hochwasserschutz.  Der Biber ist das größte europäische Nagetier. Er wird bis zu 30 kg schwer, bis 90 cm lang (ohne Schwanz) und ist durch den breiten abgeplatteten, Schuppen bedeckten Schwanz unverkennbar. Dieser Schwanz ist sehr hilfreich beim Schwimmen und Tauchen, damit schlägt der Biber vor dem Abtauchen als Warnsignal oft laut auf das Wasser und danach wurde auch eine bestimmte Form von Dachziegeln (Biberschwanz) benannt. ► mehr

7. Aug. 2011 l Prof. Moser

 

 

 

   

Bayerns Waldfläche weiter gewachsen

München - Wie Forstminister Helmut Brunner in München mitteilte, wurden 2010 rund 547 Hektar Wald neu aufgeforstet und 341 Hektar gerodet. Die Waldfläche in Bayern ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen. Die landesweite Zunahme um insgesamt 205 Hektar entspricht etwa der Fläche von 285 Fußballfeldern. Bereits seit 30 Jahren in Folge steigt damit die Waldfläche im Freistaat entgegen dem weltweiten Abwärtstrend an. In diesem Zeitraum wuchs sie  ► mehr

22. Juni 2011 l Landsmann Markus


 

Sehr gut entwickelte Saaten: wertvoller Lebensraum für das Wild

Am 02. Juni 2011 besichtigten Prof. Moser und ich die agrarökologischen Flächen im GJR Niedermotzing aus den Anbaujahren 2009 und 2010. 

Die Saaten haben sich sehr gut entwickelt und dienen dem Wild als wertvollem Lebensraum. Ganz deutlich sieht man dies heuer an den vielen Junghasen, die sich auf diesen Flächen prächtig entwickeln können. Hoffentlich können sich die kleinen Fasanen auch so gut entwickeln.








 

16. Juni 2011 l Landsmann

  
  

Gefahr für Tiere und Umwelt

Bindegarne, Netze und Folien sachgerecht und vollständig entsorgen

Der Deutsche Bauernverband hat dazu aufgerufen, Garne und Folien sowie Reste davon nach der Verwendung gänzlich vom Acker, der Weide oder aus dem Stall zu entfernen. Sie dürften nicht zu einer Gefährdung der Tier- und Vogelwelt werden. ► mehr

2. Mai 2011 l Landsmann Markus, Naturschutzbeauftragter der KG Straubing Stadt und Land

  
 


Anfrage an Dr. Prestele, AELF DEG SG 2.1 A am 30.03.2011
wegen Förderung der Bejagungsschneisen im KULAP-A,
da einige Jäger und Landwirte bei der Hegeschau 2011
diese Sache an mich herangetragen haben:

 1) vor 2014 stehen überhaupt keine zusätzlichen Mittel für das KULAP-A mehr zur Verfügung

2) ein Brief an Herrn Volz, LfL IAB bzw. an StM Brunner bringt auch nichts bzw. kann man sich sparen, da hier kein Geld in Aussicht gestellt wird

3)  erst in der neuen Finanzperiode von 2014-2020 kann man wieder über neue Programme im KULAP-A reden, dann kann man evtl. über eine Förderung von Bejagungsschneisen nachdenken

4)  außerdem sollen ab 2014 evtl. wieder Programme für agrarökologische Flächen angeboten werden, damit der Lebensraum für Wildtiere erhalten bleibt, denn die meisten der Blühflächen laufen ja Ende 2013 bzw. sowieso erst Ende 2014 aus.

April 2011 l Landsmann


 

 
 

Hegen mit Steuervorteil

Aufwendungen für Naturschutzmaßnahmen im eigenen Revier können über den Weg einer Zusammenarbeit mit der Jägerstiftung 'Natur u. Mensch' künftig steuerlich geltend gemacht werden. Die Stiftung hat ein entsprechendes Verfahren mit der zuständigen Finanzbehörde abgestimmt. Lebensraumverbesserung ist zwar 'Ehrensache', doch die Aufwendungen dafür sind mitunter beträchtlich. ► lesen sie weiter

9. März 2011 |  Naturschutzbeauftragter M. Landsmann

 

Naturschutzbeauftragter Markus Landsmann
wendet sich im Januar an den BJV wegen der
Kürzugung aus dem KULAP-Programm 

 
Sehr geehrte Präsidumsmitglieder im BJV,
sehr geehrter Herr Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke,

mit Erstaunen stelle ich fest, dass der BJV nun auf seiner Internetseite gegen die Kürzung bzw. gegen die Herausnahme einzlner Maßnahmen aus dem KULAP protestiert. ► lesen Sie weiter

 


Der Naturschutzbeauftragte Markus Landsmann  informiert:

Das Programm wurde von Seiten der Politik drastisch eingekürzt, so dass nur noch sehr wenig Maßnahmen zur Wildlebensraumgestaltung übrig bleiben und von den Landwirten beantragt werden können.

Bayerisches Kulturlandschaftsprogramm
Verpflichtungszeitraum 2011 - 2015

Nachfolgend sind Maßnahmen aus dem o. g. Programm, die der Lebensraumverbesserung für unser heimisches Wild dienen und auf landwirtschaftlichen Flächen beantragt werden können, kurz dargestellt.

Einige dieser Maßnahmen bzw. nähere Angaben dazu wurden bereits in meinen Beitrag vom 28.10.2010 beschrieben und können dort auch nachgelesen werden.   ► lesen Sie weiter

 

 


Mehrfachantrag 2011:
Förderung der Betriebsprämie
(Meldung des STMELF vom 05.01.2011)

Bejagungsschneisen für Wildschweine sind im MFA förderfähig       

Kiel- Bund und Länder haben sich bei der Förderung von Flächen mit Bejagungsschneisen auf eine einheitliche Linie geeinigt. Danach sind die Schneisen förderfähig. Im Mehrfachantrag am AELF sind aber spezielle Nutzungscodes einzutragen. Die gezielte Bejagung des Schwarzwilds ► lesen Sie weiter                                                                                                                                                                        

 


                                                                                                                                                                                                                                                    

 

 

 

 

 

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