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Noch wenige Plätze frei!

Melden Sie sich gleich unter der Rubrik Jagdkurs für die nächste Ausbildung der Kreisgruppe an und seien Sie schon ab Oktober 2019 Teil unseres bewährten Jagdkurses. Infos auch unter jagd-straubing@t-online.de

Unsere Kreisgruppe hat derzeit fast 400 Mitglieder und umfasst sechs Hegegemeinschaften. Als anerkannter Naturschutzverband und gemeinnütziger Verein sind wir ein fester Bestandteil des Landkreises Straubing Bogen und der Stadt Straubing. Die alljährlich im März/April stattfindenden Hegeschauen, der Auszug zum Gäubodenvolksfest und die im Herbst abgehaltene Hubertusmesse sind feste Bestandteile im Jahresablauf der Kreisgruppe. Hierbei ist auch immer unsere Bläsergruppe, auf die wir sehr stolz sind, mit vertreten.

Auch dieses Jahr waren wir wieder beim Volksfestauszug dabei. Impressionen vom Auszug finden Sie in unserer Bildergalerie

Straubinger Jäger: Artenvielfalt fördern und keine „aufgeräumten“ Flächen 
In diesen Wochen rücken in den Bauhöfen vieler Gemeinden wieder die Mäh- und Mulchfahrzeuge aus, um Straßen-, Weg- und Grabenränder und andere Freiflächen in der Gemeinde „aufzuräumen“ und schön sauber zu halten, auch wenn dort die Pflanzen jetzt in voller Blüte stehen.

Am vergangen Mittwoch beging Albert Nebel aus Wiesendorf seinen 80.Geburtstag. Hierzu lud er am Sonntag viele Verwandte, Bekannte und Freunde ins Gasthaus Leonhardt nach Atting ein.

  • Wiesenmahd als Todesfalle – Straubinger Jäger fordern mehr Verantwortung für Wildtiere bei der Futterernte
  • Tipps zur Vermeidung von Wildtierverlusten
  • Tierrettung mit Ultraschalltechnik

Straubing-Bogen, den 08.05.2019
Die erste Mahd wird jedes Jahr zur Todesfalle für Tausende von Jungtieren. Denn die Ernte fällt mit der Brut- und Setzzeit von Rehkitzen, Junghasen und Wiesenbrütern zusammen, die in Wiesen und Grünroggen ihren Nachwuchs sicher wähnen. Ihre Überlebensstrategie, das „Drücken und Ducken“ schützt Kitze und Junghasen vor Fuchs und Greifvögeln, aber nicht vor dem Kreiselmähwerk.

Der 1. Vorsitzende Markus Landsmann war am ersten April-Wochenende beim Landesjägertag in Passau. Neben vielen interessanten Vorträgen am Vormittag, fand am Nachmittag die Landesversammlung im Audimax an der Uni Passau statt.

Die intensive Bejagung von Schwarzwild ist eine Möglichkeit, der Verbreitung von Seuchen wie der Afrikanischen Schweinepest vorzubeugen. Deshalb hat die Bayerische Staatsregierung am 19. Dezember auf Vorschlag des BJV eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro für jeden erlegten Frischling, für Überläuferbachen und Bachen, die für die Aufzucht von Jungtieren nicht notwendig sind, auf den Weg gebracht.

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